Kraftbilder – Bilder der Kraft

Was du schon immer über Kraftbilder wissen wolltest

Hast du dich schon einmal gefragt, mit welchem unserer fünf Sinne du das Leben am intensivsten erfährst?

Es ist der Sehsinn.

Von morgens, wenn du die Augen öffnest, bis abends, wenn du müde deine Augen wieder schließt, siehst du fortlaufend Bilder, Bilder über Bilder.

Was kann ein Bild bei einem Menschen bewirken?

Ein Bild kann …

Emotionen hervorrufen.
Botschaften verankern.
motivieren.
Erinnerungen wecken.
zum Nachdenken anregen.
Gefühle wachrufen.
die Stimmung beeinflussen.
Klarheit schenken.
Gedanken anregen.
Und anderes mehr.

Siehst du die Macht, die Bilder über uns haben?

Bilder und Texte

Bilder werden von unserem Gehirn als erstes und viel schneller aufgenommen und verarbeitet, als geschriebene Texte, also Wörter.

Jedes Wort ist natürlich auch ein Bild, denn jeder Buchstabe hat eine Form. Das Gehirn muss allerdings diese einzelnen Buchstaben erst zusammensetzen, damit die gesamte Form dann den Sinn offenbart. Das ist also viel komplizierter, als ein Bild es sofort zu zeigen vermag.

Eine Studie der Friedrich Ebert Stiftung sagt, dass 83% aller Informationen, die von unseren Sinnen an unser Gehirn übermittelt werden, visuell sind. Und diese Bilder und Symbole werden 60.000 mal schneller als ein Text verarbeitet.

Die linke und die rechte Gehirnhälfte

Kleine Kinder dürfen dem Bedürfnis ihrer rechten Gehirnhälfte nachgehen. Sie spielen, malen, sammeln Dinge, entwerfen kuriose Gebilde aus Ästen, Blättern, Steinen, formen Burgen aus Sand und leben in ihrer Phantasie- und ihrer Märchenwelt ihre Träume aus.

Ihre Wahrnehmung ist eine andere.

In der Schulzeit werden sie nun gefordert, die linke Gehirnhälfte zu benutzen, das logische Denken, die Analyse und das Zentrum für Sprache. Wissen aufbauen durch logisches Lernen. Daran ist nichts Schlechtes.

Aber wie du schon vermutest, das ist ja nicht alles.

Schon ziemlich schnell am Anfang der Schulzeit hat die rechte Gehirnhälfte immer weniger zu tun. Träume, Wünsche, Phantasie verschwinden zusehends mit den Jahren aus dem Leben der Jugendlichen. Welch ein Trauerspiel.

Es ist mittlerweile bekannt, dass Lernen mit der rechten Gehirnhälfte durch Unterstützung von Bildern viel nachhaltiger ist. Warum wird uns dies nicht gelehrt?

Wollen wir heute als Erwachsene etwas Neues lernen oder uns verändern, können wir dies am besten, indem wir unsere rechte Gehirnhälfte erneut aktivieren.

Und wie?
 

  • Indem wir uns wieder dem Träumen hingeben und dieses Bilderträumen mit positiven Gefühlen anfüllen.
  • Indem wir – wie damals als Kinder – unseren Träumen und Wünschen den Raum geben, sich auszudehnen und zu entfalten.
  • Indem wir unsere positiven und emotionalen inneren Bilder in unserer realen Welt ausdrücken durch eine äußere Form.

Unterbewusstsein

Interessant finde ich den Ansatz des Kunsthistorikers W.J.T. Mitchell.
Nach ihm müssten wir unterscheiden zwischen den materiellen Bildern, die unsere Augen als Objekte wahrnehmen, die wir mit unseren Händen anfassen, in Rahmen aufhängen oder auch zerstören können, und den Bildern, die das Gehirn von den materiellen Bildern in einem anderen Medium macht, unserem Gedächtnis, welches die Vernichtung der materiellen Bilder überleben würden.
Die meisten Bilder nehmen wir nicht bewusst auf. Aber auch dann, wenn wir Bilder unbewusst wahrnehmen, wirken sie in unserem Inneren und prägen unser Weltbild mit.

Sehen wir z.B. viele Gewaltbilder im Außen, steigert sich unsere Angst in unserem Inneren, wir sind zögerlich, trauen uns nicht, da sich Angst in unserem Unterbewusstsein als inneres Bild festgesetzt hat und abgespeichert wurde.

Wie werden Bilder im Gehirn gespeichert und archiviert?

Mit Emotionen.

Sobald sich ein Bild im Kopf mit einer Emotion oder einem Gefühl verbindet, ist es gespeichert. Je stärker die Emotion dabei, je stärker ist die Wirkung dieses Bildes.

Ganz unabhängig, ob unsere Augen offen oder geschlossen sind, steigen in uns solche Bilder auf. In der Nacht nennen wir sie Traumbilder. Wir erinnern uns manchmal morgens daran, meistens sind die Träume leider wie weggeflogen. Aber das Gefühl, ob es ein positiver oder ein Alptraum war, das wissen wir noch, weil wir es empfinden.

Bilder können also positiv oder negativ auf unser ganzes System einwirken durch diese emotionale Energie.
Das verrückte dabei ist, dass uns nicht bewusst ist, wie das zusammenhängt.
Dabei ist es unbedeutend, ob ein Bild die Emotion auslöst oder die Emotion das Bild erzeugt.

Das “gute” Unterbewusstsein

Das Unterbewusstsein weiß nicht, ob wir gerade ein materielles Bild anschauen und deshalb glücklich sind, oder ob wir uns ein Bild nur in der Phantasie vorstellen. Beides kann uns glücklich machen, beides kann uns bei unserer persönlichen Entwicklung unterstützen. Denn das Gehirn kann diese Unterscheidung nicht nachvollziehen.

Deshalb ist es enorm wichtig, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Womit wir uns beschäftigen. Womit wir uns umgeben. Wie bewusst wir sind.

Kraftbilder

Wann ist nun ein Bild ein Kraftbild? Wann offenbart ein Bild seinen Kraftanteil?

Angesichts der Flut der täglichen Bilder haben wir manchmal vielleicht verlernt, uns von einem Bild „ansprechen“ zu lassen. Wenn wir ein materielles Bild betrachten, was geschieht da?

Es kann passieren, dass das Bild uns an persönliche Erfahrungen erinnert. Wir können dem Bild zugeneigt oder abgeneigt sein. Es kann uns vollkommen gleichgültig lassen, da wir keine Resonanz dazu haben, weil das Thema des Bildes uns innerlich nicht betrifft oder berührt.

Betrachten wir nun ein äußerliches Bild, wann wird es zu einem Kraftbild für uns?

Wenn wir uns wirklich auf ein Bild einlassen, uns Zeit nehmen beim Schauen, gelangen wir in seine Tiefe, da wo die Seele des Bildes sitzt. Da sind wir richtig.

In dieser tiefen Betrachtung schaut das Bild nämlich zu dir zurück, die beiden Seelen verbinden sich, es entsteht Magie.

In diesem Moment der Nähe schaust du und wirst angeschaut.

Das ist ein Kraftbild für dich.

Bilder in Kombination mit Gedanken und Gefühlen aus dem Herzen erzeugen eine Kraft, die unübertroffen ist. Es ist wie ein Ausflug in eine andere Welt, deine eigene Welt.

Auf dieser Ebene kann Veränderung geschehen.
 

Welcher Art Kraftbilder gibt es?

Ich empfehle, Kraftbilder zur Selbsterkenntnis und zur Harmonisierung für Wohn- und Arbeitsräume einzusetzen.

Dein Kraftbild und du

Willst du dich spirituell weiter entwickeln, willst du dich deinen aktuellen Themen stellen, dann nutze die Kraft der Bilder, um zu wachsen, innerlich zu wachsen und bewusster zu werden.

Du kannst dich selbst erkennen über das intuitive und kreative Dich-Einlassen auf das ausgewählte Bild, oder indem du dich mit der Bedeutung auseinandersetzt, die dahinter steckt.

Tauche ein in eine bewusste Form des Wahrnehmens. Du wirst immer wieder Neues entdecken und Lösungen zu aktuellen Fragen tauchen auf.

Hier zeige ich dir in Kurzform, was Kraftbilder bei dir bewirken können:

  • Sie erhöhen das Empfinden für dich selber.
  • Sie wecken den Impuls, in dein Inneres zu schauen.
  • Sie sind entscheidend für deine Selbsterfahrung.
  • Sie bringen dich deiner inneren Quelle näher.
  • Sie wirken in Form, Farbe und Inhalt.
  • Sie sprechen die Sprache der Liebe.
  • Sie unterstützen dich auf deinem Lebensweg.
  • Sie inspirieren und spenden Kraft.
  • Sie bewegen etwas in dir.
  • Sie motivieren zum Tun.
  • Sie regen zum Nachsinnen an.

Wohnen mit Kraftbildern

Deine Seele wohnt in deinem Körper. Das ist ihr Lebensraum, in dem sie sich ausdrückt.
Du, dein Körper, lebt in einer Wohnung, das ist dein Wohnraum.

Du kannst mit deiner Seele an einem Kraftbild arbeiten, du kannst zusätzlich auch deinen Wohnraum mit einem Kraftbild harmonisieren und energetisch aufwerten.

Jede Form, jede Farbe und jedes Material hat eine besondere Schwingung. Kraftbilder erhöhen mit diesen Energien den Raum, in dem das Bild hängt, und können es positiv beeinflussen, wenn es an einem gut sichtbaren Ort hängt.

Bereichere dein Zuhause oder deinen Arbeitsplatz mit Kraftbildern. Sie wirken überall, in Büros, in Praxen, in Geschäften, in Restaurants und in Privaträumen.
 

Fazit

Es sind die Bilder in und um dich, die dein Leben in Schwingung versetzten.

Wähle also bewusst Kraftbilder, gehe in die Eigenverantwortung und umgib dich mit aufbauenden kraftvollen Bildern. Je nachdem, welche Bilder du im Außen „zulässt“, so erscheint dir die Welt, und aus dieser Energie heraus agierst du.

Mit positiven inneren und äußeren Bildern und einem klaren Bewusstsein können wir liebevoll zum Wohle unserer Erde handeln.

Mein Angebot Kraftbilder

Hier auf dieser Webseite hast du zwei Möglichkeiten, dich deinem Kraftbild zu nähern.

Die erste Möglichkeit
Du kannst dich mittels Themenwahl einem Bild annähern. Finde ein Kraftbild nach deinem Thema – oder nach einer Eigenschaft, die du anstrebst – und lass dich überraschen, was sich dahinter offenbart.

Die zweite Möglichkeit
Wähle ein Bild, dass dich sofort optisch anspricht und erkenne dann dein Thema, das dahinter steht.

Wenn du ein Kraftbild gewählt hast, lies seine Beschreibung, tauche ein in seine Magie und dann kaufe dir dieses Bild, um es ganz nah in deinem Umfeld aufzuhängen oder aufzustellen. Damit es arbeiten kann zwischen euch. Damit Resonanz entsteht. Damit die Schwingung in Dir stärker und stärker wird. Beide Schwingungen schaukeln sich dann gegenseitig auf.

Die Bilder gibt es schon ganz günstig als Karten oder Poster.
 

Bilderangebot

Gönne dir Bilder mit symbolischer Kraft. Als Oase positiver heilender Energien. Zum Aufspüren subtiler Botschaften. Zur Zierde deines Lebensraumes.

Krafttiere

Über drei Ebenen können diese Kraftbilder wirken: Über das Wesen des abgebildeten Tieres, über die Eigenschaften in Worten, und über die Kombination beider Elemente als Gesamtkunstwerk.

Kraftblüten

Über drei Ebenen können die Kraftbilder wirken: Über die Schwingungen der Farben, über die Form der Blüten, und über die Bedeutung des Wesens der Pflanze an sich.

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